Dong Son

Dong Son

Samstag, 23 November 2019 20:12

Die vietnamesische Küche

Die vietnamesische Küche lebt von ihren Straßenküchen. Exotische Früchte machen neugierig, im Wok zischt es verführerisch und die Düfte gerösteter Gewürze steigen in die Nase. An jeder Ecke verlocken Stände zum Probieren. Vietnam mit allen Sinnen genießen

1 .Goi Cuon (Sommerrollen) oder auch Cha Gio (gebratene Frühlingsrollen)

Sommerrollen sind, wie der Name schon sagt, das passende Gericht für laue Sommerabende. Im Gegensatz zu der frittierten Variante wird die vorbereitete Füllung aus vielen einzelnen Bestandteilen nur in das weiche dünne Reisepapier eingewickelt und ohne weitere Beilagen gegessen. Als Füllung kommen Salate, frische Minze, Koriander und andere Kräuter, Gurken, Reisnudeln sowie Shrimps u. a. in Frage.

2 .Pho Bo oder Pho Ga – Suppe

Sicher das bekannteste Gericht Vietnams – Frische heiße Suppe mit Reis Nudeln nach Wahl und vielen frischen Kräutern, je nach Geschmack mit Rindfleisch (Bo) oder Huhn (Ga). Das gut gehütete Geheimrezept jeder Familie und jedes Shops für die Brühe als Ausgangsbasis einer hervorragenden Suppe bleibt verschwiegen, sicher ist jedoch, dass angerösteter Sternanis, Ingwer, Zwiebeln, Zimt und schwarzer Kardamon verwendet wird. Zum Frühstück sind die Suppen immer eine gute Alternative zum amerikanischen oder europäischen Frühstück.

3.Banh Mi - Baguette

Die Baguettes stammen aus der französischen Kolonialherrschaft und sind heute das Fast-Food-Gericht Vietnams steht bei Jung und Alt und besonders bei Reisenden hoch im Kurs. Belegt werden sie mit frischen Kräutern, eingelegten Pickles, wahlweise mit Spiegelei, gegrilltem Fleisch, vietnamesischer Fleischwurst oder Leberpastete und als Topping kann man zwischen verschiedenen Saucen wählen, die dem knackigen Sandwich richtig Pepp geben.

4. Banh Xeo – Pfannkuchen

Die vietnamesische Variante des herzhaft gefüllten Pfannkuchen oder Crêpes. Die Füllung besteht aus Schweinefleisch, Shrimps, Frühlingszwiebeln und Sojasprossen. Der Teig aus Reismehl wird mit Kurkuma eingefärbt und der knusprige Pfannkuchen in die zubereitete Fischsoße gedippt.

5. Bun Cha

 Frisch gegrilltes Schweinefleisch wird mit Reisnudeln und Kräutern sowie Fischsoße serviert. Machdem Barack Hussein Obama als  US-amerikanische Präsident im Mai 2016 das Gricht in Hanoi probierte, hat es weltweit einen gewissen Kultstatus.

6. Cau Lau

Eine Spezialität in Hoi An. Die Udon-ähnliche Nudel wird mit ein wenig Sojasoße, mariniertem und geschmortes Fleisch und Kräutern aus dem Hoi An nahegelegenen Dorf Tra Que serviert. Highlight ist die knusprige Schweineschwarte.

7. Hot Pot 

Ein weit bekanntes und beliebtes Gericht in ganz Asien ist der sogenannte Hot Pot, welcher unserem Fondue mit Brühe (Fondue Chinoise) sehr ähnelt. Die Zutaten sind sehr vielfältig.
Besonders beliebt sind die Variationen aus Meeresfrüchten und mit Rindfleisch

8. Bun Bo Hue

Reisnudeln im Stil der alten kaiserstadt Hue.Sie sollten allerdings scharfes Essen mögen und vertragen.
Traditionell werden hier breitere Reisnudeln in Scheiben geschnitten, eine Art Eisbein dazu gereicht und alles wird mit Basilikum serviert

9. Rau muong xao toi

Wasserspinat wird im heißen Wok mit Knoblauch angeschwenkt und auf dem reichlich gedeckten Tisch zu anderen Speisen gereicht.

10. Ca Kho To

Eine Spezialität aus dem Mekongdelta. In einem Tontopf wird Fisch karamellisiert.

 

Samstag, 16 November 2019 22:40

Kochen Sie scharf?

Wir werden oft gefragt ob wir das Essen scharf zubereiten. Die Antwort ist hier,  da man in Asien und Europa ein vollkommen anderes Verständnis für diesen Begriffes hat, etwas problematisch.
Während es im Normalfall dem Europäer bereits die Tränen in die Augen treibt, würde ein Asiate vermutlich noch reichlich nachwürzten.
Da wir nun mal in Europa sind, bereiten wir unsere Speisen „Europa scharf“ zu. In der Speisekarte erkennen
Sie den Grad der Schärfe an den Symbolen:

 

scharf1
scharf2
scharf3

 

 

Sie können natürlich auf Anfrage auch gerne "aisiatisch scharf" bekommen. Das wäre dann ein Symbol mit 6 Chillis aufwärts.
Wenn Sie dies möchten - sprechen Sie uns an.

 

 

Donnerstag, 14 November 2019 21:08

Sushi Menü 4

  • Bei uns können Sie absolut frisches Sushi genießen. Sobald Sie sich für ein Sushi entschieden haben, bereiten wir es für Sie frisch zu.
    Für alle die gerne zu Hause genießen, bietet wir Take-Away Boxen zum Selbstabholen an.
  • 6 Avocado Maki
  • 6 Gurken Maki
  • 6 Avocado, Rettich und Gurken, außen Sesam
Donnerstag, 14 November 2019 21:07

Sushi Menü 3

  • Bei uns können Sie absolut frisches Sushi genießen. Sobald Sie sich für ein Sushi entschieden haben, bereiten wir es für Sie frisch zu.
    Für alle die gerne zu Hause genießen, bietet wir Take-Away Boxen zum Selbstabholen an.
  • ½ Lachs Maki
  • ½ Thunfisch Maki
  • ½ Avocado Maki, ½ Gurken Maki
  • 1 Lachs Nigiri
  • 1 Thunfisch Nigiri
  • 1 Ebi Nigiri
  • 1 Unagi Nigiri
Donnerstag, 14 November 2019 17:04

Sushi Menü 2

Bei uns können Sie absolut frisches Sushi genießen. Sobald Sie sich für ein Sushi entschieden haben, bereiten wir es für Sie frisch zu.
Für alle die gerne zu Hause genießen, bietet wir Take-Away Boxen zum Selbstabholen an.

1 Lachs und Avocado, außen Sesam
1 Surimi und Gurke, außen Masago
1 Lachs Nigiri
1 Thunfisch Nigiri

Donnerstag, 14 November 2019 16:56

Sushi Menü 1

  • Bei uns können Sie absolut frisches Sushi genießen. Sobald Sie sich für ein Sushi entschieden haben, bereiten wir es für Sie frisch zu.
    Für alle die gerne zu Hause genießen, bietet wir Take-Away Boxen zum Selbstabholen an.

  • Sushi Menü 1
  • 6x Lachs Maki
  • 6x Thunfisch Maki
  • 6x Philadelphia Roll mit Lachs umwickelt
Montag, 11 November 2019 09:20

Wakame?

Wakame kennen Sie vermutlich von der Fischtheke. Sie finden dort einen leuchtend-grünen, in Sesamöl eingelegten und leicht gesüßten Wakame-Salat mit Sesamkörnern.
 Der Japaner sagt dazu Goma Wakame, denn die japanische Küche kennt weitaus mehr Anwendungsmöglichkeiten für diese Braunalge.
Wer beispielsweise eine authentische Misosuppe zaubern möchte, für den ist Wakame ein Muss.
Die Alge mit ihrer knackigen Konsistenz hat einen salzigen Geschmack, der einen unmittelbar an das Meer denken lässt.

Diese etwa einen Meter lange Algen-Art wächst in Salzwasser und kann fast vollständig verzehrt werden.
Die sehr nährstoffreiche Wurzel der Alge wird in Japan Makabu genannt. 

Samstag, 09 November 2019 16:30

10 Regeln für das Essen von Sushi

  1. Sushi nicht mit Messer und Gabel essen. Wer unsicher ist, ob er die Häppchen mit Stäbchen unfallfrei in den Mund befördern kann, nimmt sie mit den Fingern.
  2. Sushi niemals mit einem Stäbchen „aufspießen“, auch wenn das als praktische Methode anmutet!
  3. Nicht abbeißen. Sushi wird in mundgerechten Portionen serviert und sollte im Ganzen gegessen werden. Wenn das absolut nicht passt, Sushi in die Hand nehmen, um abzubeißen. Niemals auf dem Teller in Stücke schneiden oder mit den Stäbchen in zwei Teile quetschen. Das gilt als barbarisch gegenüber dem Essen.
  4. Es ist sehr unhöflich, mit Essstäbchen auf jemanden zu zeigen.
  5. Nicht mit den Essstäbchen gegen die Schale tippen, früher taten dies Bettler und nach wie vor wird diese Geste mit betteln assoziiert.
  6. Absolut tabu ist, die Stäbchen senkrecht ins Essen zu stecken. Dies gilt als Symbol für ein Totenmahl
  7. Bei Nigiri wird nur die Fischseite leicht in Sojasoße gedippt, niemals der Reis. Fällt er nämlich auseinander, gilt das als sehr unfein. Passiert Ihnen so ein Malheur, bitte auf keinen Fall den Reis aus dem Sojasaucenschälchen löffeln. Lieber diskret gegen ein neues austauschen.
  8. Wenn Sie ein Stück Ihres Sitznachbarn kosten möchten, bitte nicht von Stäbchen zu Stäbchen weiterreichen. Abgesehen von der Absturzgefahr des Teilchens, ist dies eine Geste beiTrauerzeremonien.
  9. Zwischen den verschiedenen Sushi-Sorten immer etwas eingelegten Ingwer zum Auffrischen der Geschmacksknospen essen.
  10. In Japan trinkt man zu Sushi traditionell grünen Tee oder Reiswein (Sake). Aber auch trockener Wein oder ein kühles Bier passen gut zu den Fischhäppchen.
Samstag, 09 November 2019 16:19

Pho Bo

Pho oder Phở ([fəː˧˩˧]  ist die traditionelle Suppe der vietnamesischen Küche. Eine mögliche Wortherkunft ist die vietnamesische Aussprache für das französische Gericht Pot-au-feu.

Sie wird in einer Schüssel gereicht und enthält neben einer kräftigen klaren Brühe (meist aus Rinderknochen) Reisnudeln und traditionellerweise dünne Scheiben Rindfleisch (phở bò; phở tái, wenn das Fleisch erst in der Schüssel garzieht) oder Hühnerfleisch (phở gà). Weitere Zutaten sind Zwiebel- oder Lauchringe, Koriandergrün, Minze, Chilis in Scheiben, weißer Pfeffer, Limettenspalten und Fischsauce, in Südvietnam auch vietnamesisches Basilikum und Mungbohnenkeime. Diese Zutaten werden meist gesondert auf Tellern gereicht, um sich seine Suppe nach Belieben anzureichern und zu würzen.

Die Suppe wird in Vietnam selbst  im Straßenverkauf angeboten. Traditionell ist Phở ein Frühstück. Deswegen öffnen viele darauf spezialisierte Restaurants schon früh morgens und schließen im Laufe des Vormittags. Vor allem in größeren Städten gilt diese Einschränkung nicht.

Es gibt in Nord- und Südvietnam unterschiedliche Zubereitungsarten: während in Hanoi eine eher helle und dezent gewürzte Brühe verwendet wird, werden im Süden die Fleischknochen vor dem Kochen häufig über Holzkohle angeröstet, um die Brühe intensiver in Farbe und Geschmack zu machen und vor dem Verzehr wesentlich mehr Würzzutaten zugegeben.

Im Jahr 2017 führte das vietnamesische Amt für Geistiges Eigentum den „Internationalen Phở-Tag“ (13. Dezember) ein, um der Bedeutung des Gerichts als Kulturgut mehr Ausdruck zu verleihen.

Samstag, 09 November 2019 16:12

Woher stammt Sushi ?

Sushi  war ursprünglich eine Konservierungsmethode, frischen Fisch auszunehmen, mit Salz zu füllen und zwischen gedämpftem Reis in Krüge einzulegen, bis das Ganze gärte. Der Fisch hielt sich auf diese Weise bis zu zwei Jahre, allerdings war der Reis dann ungenießbar. Diese Methode wurde am Mekong entwickelt. So kann man sagen, das Sushi ursprünglich nicht aus Japan stammt.

Das änderte sich, als die Japaner im späten 16. Jahrhundert begannen, den Reis gezielt mit Essig zu säuern. Sie belegten ihn dann mit gesalzenen Fischscheiben und pressten ihn in Holzschachteln. Das war zwar nicht ewig haltbar, aber man konnte den Reis mitessen.

Anfang des 19. Jahrhunderts begann man, Sushi in mundgerechten Portionen mit rohem Fisch für den sofortigen Verzehr zu servieren. Lange Zeit war dieser Snack nur in Asien populär. Erst 1960 kam Sushi  nach  Los Angeles. Dort wurde weitere Sorten, auf dem westlichen Gaumen zugeschnitten, kreierte. Vorallem bestannt die California Roll. 

Ab den 1990ern entwickelte sich Sushi zum Weltweiten Trend.